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| VITA
von Heinrich
Wagner |
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Heinrich Wagner
Untermarkt 31
A- 5251 Höhnhart
Geburtstag/-ort
Geboren am 2.11.1952 - an einem Sonntag - in Niederösterreich, verbrachte ich meine Kindheit in Höhnhart - Oberösterreich -, besuchte nach der Volksschule das Gymnasium in Ried in Innkreis.
Dort entdeckte Frau Prof. Emmy Woitsch meine kreative Begabung, meine ausgezeichnete feinmotorischen Fertigkeiten und meine Fähigkeit im Schauen wirklich zu sehen.
Nach der Matura inskribierte ich an der Akademie der Bildenden Künste in Wien.
Dort erlernte ich die technischen Voraussetzungen des Malens und der Komposition. Mein Aufenthalt in der Meisterklasse von Frau Prof. Matejka war von unterschiedlichen Auffassungen über die Wege zum Künstler gekennzeichnet.
1979 stellte ich meine Bilder zum ersten Mal in einer Ausstellung der Öffentlchkeit vor.
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| Stilrichtung(en)
/ Technik |
“Schon vor seiner ersten Ausstellung entspannen sich zwischen ihm und mir lebhafte Auseinandersetzungen über die Frage: Sollen erklärende Wegweiser durch die Bilder aufgelegt werden oder nicht?
Der Künstler meinte “NEIN”, und dabei blieb es trotz spitzfindiger Beredsamkeit meinerseits bis heute. Ein Grund dafür ist, dass seiner Überzeugung nach jede Erklärung, jede Erläuterung eines Kunstwerkes beim Betrachter die geistige Beschäftigung mit demselben, eigene Gedanken und Interpretationen in unzulässigem Maße einschränkt.
Für Kunstkritiker und tatsächlich Interessierte gibt es allerdings noch die Möglichkeit, auf gelegentliche persönliche Erklärungen Heinrich Wagners zu warten, aber Godot kommt meistens nicht.
Ein anderer Grund für die Zurückhaltung bei der Deutung seiner Bilder ist in der überzeugten antipositivistischen Haltung Wagners zu suchen.
Es ist ihm unerträglich, die Ursachen für Beginn der Arbeit an einem Kunstwerk und seine Gestaltung ausschließlich in Daten, Fakten und äußeren Umständen, die scheinbar notwendigerweise ein bestimmtes Resultat zur Folge haben mussten, zu sehen.”
Auszug aus: “Thema: Heinrich Wagner”
von Dr. Christian Egger
Zur Technik: Lasierend, Schicht für Schicht, trage ich die Ölfarben auf feinstem Malleinen auf. Diese Technik der alten Meister verleiht den Farben die Leuchtkraft und ermöglicht eine detailreiche Darstellung.
Der Tribut dieser Technik: Zwischen den einzelnen Arbeitsschritten muss die Schicht trocknen.
So verwundert es nicht, dass ich manchen Bildern über Jahre hinweg arbeite. |
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